XPLN/PRAXIS

P37 · ECHTES LABOR

Eine kleine IPv6-Laborumgebung mit RA und DHCPv6 untersuchen

Variante 1 / 5
AUSGANGSLAGE · Büroausbau

SLAAC ohne Stateful DHCPv6

Isolierter Clientlink 2001:db8:10::/64; Router mit Link-Local-Adresse und RA-Dienst, DHCPv6-Server im gleichen Link. Für Variante 5 zusätzlicher Serverlink 2001:db8:20::/64 und DHCPv6-Relay mit ausdrücklich geprüfter Produktkonfiguration.

Ziel & Anforderungen

  • Adressherkunft (SLAAC/DHCPv6) und Default Router getrennt belegt.
  • DUID/IAID und tatsächliche RA-/Reply-Felder dokumentiert; keine DHCPv4-Regeln übertragen.

Zusätzlicher Variantenauftrag: SLAAC ohne Stateful DHCPv6. Umsetzung und Messergebnisse in einer eigenen isolierten Umgebung dokumentieren.

Werkzeuge & Prüfkriterien

Linux-VM mit Router Advertisements und Kea DHCPv6 3.0.2

  • Adressherkunft (SLAAC/DHCPv6) und Default Router getrennt belegt.
  • DUID/IAID und tatsächliche RA-/Reply-Felder dokumentiert; keine DHCPv4-Regeln übertragen.
ECHTES LABOR · MANUELLER NACHWEIS

Linux-VM mit Router Advertisements und Kea DHCPv6 3.0.2

Voraussetzungen

  • Isolierter virtueller Switch ohne Bridge ins Heim- oder Firmennetz; DHCP des Hypervisors für dieses Labornetz abschalten.
  • Snapshots der VMs vor Beginn; lokale Administratorrechte. Bei AD-Aufgaben: eigene Testdomäne mit DNS und ausreichenden Autorisierungsrechten.
  • Versionen und Interfacebezeichnungen erfassen. Die Website prüft keine echte VM und führt diese Befehle nicht aus.
  • IPv6-fähige Router-VM, Linux-Testclient mit dokumentierter RA-/DHCPv6-Unterstützung; eigenes ULA- oder Dokumentationspräfix ausschließlich im isolierten Labor.
Offizielle Produktdokumentation

Eigenes Laborprotokoll

Selbst dokumentiert, nicht automatisch geprüft. Wird getrennt von Simulationsergebnissen gespeichert.

Hinweise & Musterlösung

Hinweise sind gestuft. Die Musterlösung öffnet sich nur auf Wunsch.