Scopeformulare, Server-/Relaykonfiguration, Clients, Lease-Tabelle, Zeit, Logs, modellierte Pakete und XPLN-Laborbefehle.
Gültiger Pool im richtigen Subnetz, genug freie dynamische Kapazität und geschützte Infrastruktur.
Richtige Optionen, aktive Dienste und passende Client-/Relayzuordnung.
Bestätigte Client-Lease, kontrollierte Werte und funktionierende IP-/Namensprüfung.
Aufgabenspezifische Reservierungen, Zeitereignisse oder Diagnosebeobachtungen.
DHCP-Labor
SIMULATION · IPv4t = 0 s
Funktionsumfang & Laborbefehle
Ein Server, mehrere IPv4-Subnetze (/16–/30), Scopes, Ausschlüsse, Reservierungen, Optionen, Clients, Leases und Relay. Zeitereignisse an T1/T2/Ablauf; vereinfachte Paketansicht ohne echten Netzwerkstack, ARP-Capture oder Zufallswiederholungen. Keine Failover-, Option-82-, DNS-Update-, Snooping- oder IPv6-Simulation. Bei erfolglosem Bezug bleibt der Client hier ohne Adresse; APIPA wird nicht automatisch erzeugt.
Reservierungen können im Modell außerhalb des Pools liegen, aber nicht im Ausschluss. Identitäten werden als eindeutige Zeichenketten verglichen. Verbindungsprüfung: ein geplanter Router und ein DNS-Dienst; keine vollständige Routing- oder DNS-Implementierung.
hilfe · zeigen · beziehen · freigeben · testen · zeit 300 · dienst an · dienst aus
Dies sind XPLN-Laborbefehle. Windows-/Linux-Befehle gehören zu den getrennten VM-Anleitungen.